Unser Leistungsangebot
Solvency II wird die Bedeutung von Rückversicherung grundlegend verändern. Denn die neuen Regeln legen Einfluss unseres Kernproduktes auf das Risikokapital und die ökonomische Bilanz des Zedenten offen, sodass sich die Wirkung von Rückversicherung genauer quantifizieren lässt.
Dadurch werden aber auch die Ansprüche steigen, die Unternehmen an die Strukturierung des Risikotransfers stellen: Marktübliche, weitgehend standardisierte Rückversicherungsprogramme werden in ihrer Bedeutung abnehmen zugunsten von Konzepten, die fein auf das Risikoprofil und die individuelle bilanzielle Situation abgestimmt sind.
Was bedeutet das für unsere Kunden? Weil die Rückversicherung zu einem zentralen Instrument für das Kapital- und Risikomanagement wird, muss die Definition der geeigneten Rückversicherungsstruktur unmittelbar an diesen beiden Schnittstellen ansetzen. Das stellt viele Firmen vor zusätzliche Herausforderungen gerade in einer Phase, in der sie bereits mit den vielfältigen Vorbereitungen auf Solvency II mehr als beschäftigt sind.
Dementsprechend weitgefasst ist unser Angebot: Es beginnt mit der Vermittlung von Basiswissen mit unserer Publikationsreihe „Knowledge Series" und endet bei speziellem Aktuars- und Risikomanagement-Knowhow, das die Munich Re über Jahre für den Einsatz im eigenen Konzern aufgebaut hat. Dabei geht es immer um ein Ziel: Underwriting unserer Kunden für den optimalen Einsatz von Rückversicherung.