Unser ökologisches Bewusstsein

Verpflichtungen im Bereich Umwelt – Engagement weltweit

Munich Re trägt wirkungsvoll und überprüfbar zum Umweltschutz bei. Wir richten unser Handeln nach strengen Prinzipien und haben dafür nationale ebenso wie internationale Selbstverpflichtungen unterzeichnet.

Seit Jahren beteiligt sich Munich Re beim Umwelt- und Klimaschutz an nationalen und internationalen Abkommen. Wir gehen damit weit über die vom Gesetzgeber festgelegten Vorgaben hinaus.

Freiwillige Selbstverpflichtungen: PRI und Global Compact

Als erstes deutsches Unternehmen haben wir am 26. April 2006 die Principles for Responsible Investment (PRI) der Vereinten Nationen (UN) unterzeichnet. Die darin enthaltenen Prinzipien und Handlungsempfehlungen für institutionelle Investoren beinhalten unter anderem ökologische Aspekte. Verantwortlich für die Umsetzung im Konzern ist unser Vermögensverwalter MEAG.

Zusätzlich sind wir mit der Unterzeichnung des » Global Compact der Vereinten Nationen die Verpflichtung eingegangen, unsere Verantwortung für die Umwelt aktiv wahrzunehmen. Die Umweltleitlinien verdeutlichen diese Verpflichtungen.

Mit der Climate Group und UNEP FI gegen den Klimawandel

Munich Re ist Mitglied der Climate Group. Der Zusammenschluss weltweit agierender Finanzdienstleister hilft Unternehmen der Finanzbranche dabei, Lösungsansätze für den Klimawandel zu erarbeiten. Zum Beispiel indem neben der Produktpalette auch die Beratungsleistungen den veränderten ökologischen Gegebenheiten angepasst werden.

Seit 1999 beteiligt sich Munich Re an der Financial Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP FI). Darüber hinaus gehören wir zu den Unterzeichnern der gemeinsamen Erklärung der UNEP FI vom Juni 2007 zum Klimawandel. Diese ruft dazu auf, Treibhausgasemissionen zu verringern und verpflichtet zu nachhaltigem Wirtschaften.

PSI – für mehr Nachhaltigkeit in der Versicherungsbranche

Munich Re ist zudem Mitbegründer und Leitungsmitglied der weltweiten Initiative Principles for Sustainable Insurance (PSI) der UNEP FI, an der rund 20 Versicherer beteiligt sind. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, weltweit gültige Best-Practice-Grundsätze zu erarbeiten und konkrete Maßnahmen für deren erfolgreiche Umsetzung festzulegen. Dabei stehen sogenannte ESG (Environmental-Social-Governance)-Themen und ihre Umsetzung in das Kerngeschäft von Versicherungsgesellschaften im Mittelpunkt. Sie betreffen die gesamte Wertschöpfungskette der Versicherung: Risikomanagement, Risikozeichnung, Produkt- und Serviceentwicklung, Schadenmanagement, Vertrieb und Management. Dazu werden voraussichtlich im Juni 2012 vier Leitlinien auf dem Rio+20-Gipfel unterzeichnet.

Eine Auswahl unserer Mitgliedschaften im Bereich Umwelt und Klimawandel: